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Weißburgunder

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Weißburgunder

Oh Mann, das wird schwierig. Es gibt so viel zu schreiben über diese Rebsorte! Ich werde versuchen, nur das Essentielle herauszuarbeiten.
Weißburgunder wird überwiegend trocken ausgebaut, ist sehr elegant, hat eine feine Säure und frische Frucht und ist ein idealer Menü- und sogar unkomplizierter Terrassenwein. Der Weiße Burgunder ist im wahrsten Sinne des Wortes "blaublütig" und immerhin ein echter Burgunder. Er stammt ab vom Grauburgunder, der wiederum eine Mutation des Pinot Noir ist. Nur der absolute Fachmann kann bis zum Beginn der Traubenreife diese 3 Burgundersorten auseinanderhalten, erst dann entwickeln sich die Farbe und der unterschiedliche Geschmack.
Die deutschen Winzer sind auf den Geschmack gekommen: 3% der Rebfläche werden dieser eleganten Rebsorte vorgehalten. Dort, wo es für den Riesling zu heiß ist, gedeiht immer noch der Weißburgunder.
Hochburgen für die Erzeugung dieses Weines sind Baden, die Pfalz und Rheinhessen. Der Weißburgunder hat sehr hohe Ansprüche an den Anbau, er liebt warme, tiefgründige und kräftige Böden, sowie exponierte und trocken-warme Lagen. Die Reifezeit ist lang, dadurch erzielen die Winzer aber hohe Mostgewichte.
Im Glas präsentiert sich der Wein blass- bis hellgelb mit zartem, verhaltenem Duft. Wenn man es denn mag, sogar als Barriquewein wird diese Traubensorte ausgebaut.
Das Aroma erinnert an Apfel, Birne, Qitte oder frische Ananas, aber alles so zurückhaltend, daß viele Speisen passen: Meeresfrüchte und Fisch und die meisten hellen Fleischsorten. Und wenn es wirklich ein Barrique sein soll, passt sogar ein Lammgericht dazu.   

Fazit:
Der Weißburgunder ist eigentlich die zarteste und lieblichste Variante der uns bekannten Weine und ist als hervorragender Weißer so universell wie sein roter Bruder, der Spätburgunder.

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