Kulinarisches - Freddys Radtouren

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Kulinarisches

Radtouren > Flandernroute

Leider gibt es hier nichts Positives zu berichten, das Essen war immer schlecht, egal ob in den Städten oder auf dem Land.
Die Küche ist absolut einfallslos und basiert teilweise auf Fertiggerichten. Ach ja, es gab auch etwas Frisches in der Friture (Pommesbude): gemischter Salat einfachster Machart 13 Euro, dazu Schnitzel 18 Euro, Jägersauce extra 2 Euro, macht 33 Euro.
Die Pommes habe ich vergessen, 4 Euro. Also 37 Euro für ein Schnitzel mit Salat in miesester Qualität in der Pommesbude. Waren mal 74 Mark, und das pro Person.
Bei allem guten Willen, das war uns zuviel, wir verpflegten uns überwiegend selbst. Selten haben wir ein Restaurant gefunden, das sauber und ansprechend war und unseren Vorstellungen entsprach.
Fast wäre unsere Radtour an diesen Dingen gescheitert; aber wir fuhren weiter, schon allein wegen der wunderschönen Landschaft und den einmaligen Strecken an Kanälen und Flüssen, die dies alles wieder ausbügelten.
Trotzdem haben wir uns gefragt, wie sich die Belgier dies leisten können, denn die Restaurants waren immer voll. Sogar die jungen Leute frequentierten massiv jegliche Art von Gastronomie. Natürlich sind die belgischen Biere einzigartig, aber das wiegt dies alles nicht auf.

Aber bitte nicht von einer geplanten Tour abhalten lassen, sonst ist alles wirklich o.k.






Nun machen wir das Beste daraus!
Nach hartem Anstieg am frühen Morgen gab es
dann diesen Eierlikör.
Man wollte uns ja nur gut !

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Gefahren 2019
Radrunde Niederlande 1600 km
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