Spätburgunder - Freddys Radtouren

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Spätburgunder

Rebsorten > Die roten Rebsorten
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Der Spätburgunder ist eine der hochwertigsten Edelreben für Rotwein. Er bevorzugt die kühleren Lagen wie Burgund und alle deutschen Anbaugebiete. Allerdings haben die Winzer weltweit dies erkannt und erzeugen unterschiedliche
Rotweine aus dieser Traube, die auch Pinot noir, Pinot Nero, Blauburgunder und Schwarzburgunder genannt wird.
Australien, Kalifornien, Oregon und Neuseeland sind bedingt durch ihre kühleren Küstengebiete begünstigte Anbauregionen.
Weinbaulich gesehen ist diese Rebsorte eher schwierig zu handhaben; sie reagiert sehr stark auf Hitze/Kälteschwankungen und muß generell sehr behutsam behandelt werden.
Der Spätburgunder verströmt einen feinen Duft und macht ihn auch aus diesem Grund zum Favoriten für viele Rotweintrinker.
Was viele nicht wissen: der französische Pinot Noir ist mit 38% Anteil die wichtigste Traube für den Champagner.
Eine optimale Alterung dieses Qualitätsweines ist eher mäßig und fast ausschließlich den Spitzenburgundern vorbehalten.
Und ganz interessant: der immer beliebtere Schwarzriesling ist eine späte Mutation des Spätburgunders.

Fazit:
Fast zu jedem prächtigen Essen wählen wir einen guten "Burgunder", egal mit welchem Vornamen, denn er passt zu den meisten edlen Gerichten.

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