Grauburgunder - Freddys Radtouren

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Grauburgunder

Rebsorten > Die weißen Rebsorten
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Grauburgunder ist eine edle, weisse und weit verbreitete Rebsorte. In Frankreich heißt sie "Pinot Gris", in der Schweiz "Malvoisie" und in Italien "Pinot Grigio", jedem bekannt.
Wenn Sie in Deutschland auf den Namen "Grauer Riesling" treffen sollten, dann handelt es sich ebenfalls um Grauburgunder.

Die Rebsorte entstand als Mutation aus dem Blauburgunder und besitzt als kleine Sensation 2 Genome, eines für das Fruchtfleisch und eines für die Beerenhaut. Das Genom für das Fruchtfleisch ist, siehe da, identisch mit dem Genom des Weissburgunders. Der Unterschied zwischen den beiden besteht also nur in der Beerenhaut.
Die Beeren des Grauburgunders haben eine graubläuliche Farbe, die sich hin zur Reifezeit ins Graue entwickelt.

Der Wein selbst leuchtet in sattem Goldgelb und verströmt wunderbare Duftnoten von Honig oder Mandeln.
Grauburgunder ist säurearm, aber reich an Körper und Extrakt und ist auf dem besten Weg, anderen Weißen in der Beliebtheitsskala den Rang abzulaufen.

Der Ausbau mit edelfaulen Trauben (Pilz "Botrytis cinerea") führt zum schweren, edelsüßen Ruländer.

Fazit:
Durch sein teils rauchiges Aroma und seine schönen Duftnoten mit wenig Säure ist der Grauburgunder ein erlesener Begleiter für helles Fleisch, Geflügel und auch milde Käsesorten.

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